Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt…

Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht.

Solange er nicht zulaesst, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden,
kann er weder sich selbst noch andere erkennen – er wird allein sein.

Wo koennen wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten.
Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Träume oder den Zwerg seiner Ängste sehen, sondern als Mensch, der Teil eines Ganzen zu ihren Wohle seinen Beitrag leistet.In solch einem Boden koennen wir Wurzeln schlagen und wachsen, nicht mehr allein, sondern lebendig als Mensch unter Menschen.

(Richard Beuavais)

Wirklich gelebte Sisterhood, ehrliche Schwesternschaft, die tiefe Frauenfreundschaft und auch der Frauenkreis ist das Feld, in dem Frau sich wahrhaft erkennen kann.Wahr und sinnstiftend sind diese Beziehungen und Beziehungsnetze allerdings auch nur, wenn es ehrlich, wahr, wertschätzend, erhebend und fördern zugeht. Auch das bereits viel zitierte Wort Sisterhood, bleibt nur ein Wort, wenn wir uns keine Bereitschaft haben, uns wirklich aufeinander einzulassen. Die „beste Freundin“ in einem Frauenkreis zu erleben, ist nicht nur ein wundervolles Geschenk, nein, das ist wahrhafte Magie.

Es passiert genau das, was Virginia Satir schreibt: Wir sehen, hören, verstehen und berühren uns.
und das in einer wunderbaren Tiefe, aufrichtig in Vertrauen und Liebe.

Zur Heit der Herbsttag-und Nachtgleiche ist es soweit, wir werden diese wundervolle Zeitqualität nutzen, um uns im gemeinsamen Frauenkreis mit der Magie des Wandelns zu beschäftigen. Was habe ich an geistigen und emotionalen Schätzen in diesem Jahr angesammel, was bewahre ich in meiner Schatzkammer des Herzens auf, und was übergebe ich den Herbstwinden, damit es transformiert werde…Wir treffen uns vom 22. bis 24. September in Weilmünster, im wunderschönen Taunus, um gemeinsam die Gestaltkräfte des Wandelns in uns zu erforschen, um sie weise und nutzbringend dann auch zu verwenden. Wichtig dabei ist immer wieder: Das Wissen einer Schwester an meiner Seite macht mein Leben  reich, leicht, glücklich, verrückt, lebendig, tief… einfach ganz besonders schön. Umso mehr noch, wenn wir uns dabei gegenseitig unterstützen, das Edelste in uns zum Blühen zu bringen. Nähere info´s unter tel:06645 7 80 45 70  , handy: 0163 19 98 275  oder per mail: angela.paschold@gmx.de.

 

Eben gerade, weil es so gut zum Thema: Sich selbst im anderen sehen, so gut dazu passt, möchte ich für dich noch ein Zitat von Virginia Satir hier veröffentlichen.

” Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.”

∼ Virginia Satir

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: